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The Australian garden orb weaver spider (Eriophora transmarina) is a very common species of spider with many variants in size, shape, and colour across the coastal regions of the eastern states of Australia. They have very large abdomens when well-fed and exhibit a tremendous colour-range from off-white through tan, brown to almost black. They have a roughly leaf-shaped pattern on the top of their abdomen with a complex outline that is darker than the surrounding area. There may also be several whitish spots or one or more stripes. The spiders' cephalothoraxes (heads) and proximal (closer to the body) leg segments are usually darker, mostly reddish or reddish brown. They are able to change their colour with each moult to better match the background upon which they rest during the day.

The spiders are notable for the often large and intricate webs which they weave at night. They are usually nocturnal feeders, resting head down in their webs waiting to catch flying insects. They make their sticky rounded orb webs near lights and between trees where insects are likely to fly. During the day the spider will often rest somewhere near the web, usually under a leaf or twig, or in a crevice in bark or rock. They are commonly found around human habitation so may be found resting under eaves and in similar places. When disturbed they will retreat towards this rest area, although under imminent danger the spider will drop to the ground and "play dead". Occasionally individual spiders will remain on the web during the day, possibly when prey has not been caught for a while, but this makes them more vulnerable to predation by birds.

Their bite is not dangerous to humans but may induce mild, local pain, redness, and occasionally swelling for a period of 30 minutes up to three to four hours.

The female is larger than the male, having a body length of 20 - 25 mm compared with 15 - 17 mm for the males. Females may also be distinguished by a needle-like epigynum protruding in the direction of the spinnerets.

 

Wikipedia

 

 

Eriophora transmarina (Australian garden orb weaver spider) erreicht als Männchen eine Körperlänge von etwa 16 Millimeter und als Weibchen eine Körperlänge von etwa 24 Millimeter. Der Körper weist eine braune Grundfärbung auf und beide Geschlechter ähneln sich in der Färbung. Das Weibchen weist einen deutlichen Sexual-Dimorphismus auf, indem sie viel größer erscheint als das Männchen. Eine Besonderheit des Weibchens ist die Variation in Farbe und Muster auf der Oberseite des schildförmigen Opisthosoma. Das Weibchen besitzt eine lange nadelförmige Epigyne (Geschlechtsöffnung), die sich in der Nähe der Spinndüsen befindet.

Eriophora transmarina ist eine nachtaktive Spinne, die sich in Gärten und im Buschland aufhält. Die Spinne sitzt bei der Jagd nach Beute meist in der Mitte des Netzes und wartet auf Insekten. Die Fangfäden des Netzes werden zwischen Bäumen und Sträuchern gewebt. In der Regel sind die Bahnen ein Meter im Durchmesser und befinden sich etwa ein oder zwei Meter über dem Boden. Meist wird das Netz nach Sonnenuntergang gewebt und der Schlupfwinkel der Spinne befindet sich immer in der Nähe unter Blättern oder an Baumstämmen, wo sie sich zum Ruhen zurückzieht. Die in der Nacht gewebten großen und komplizierten Bahnen sind sehr bemerkenswert. Sie sind die nächtlichen Zubringer Geflügelter Insekten (Pterygota), die die Spinne mit dem Kopf nach unten wartend in ihren Bahnen erbeutet. Die Spinne webt die klebrigen gerundeten Bahnen in der Nähe von Lichtern und zwischen Bäumen oder Sträuchern, wo die Insekten (Insecta) dann häufig in den Fangfäden des Netzes hängenbleiben.

Eriophora transmarina ist eine Giftspinne, deren Gift einem Menschen allerdings nicht gefährlich werden kann. Der Biss dieser Art verursacht häufig lokale Schmerzen für 30 Minuten, gelegentlich können auch starke Schmerzen für drei bis vier Stunden auftreten, meist einhergehend mit nekrotisierender Entzündungsreaktion. Die Spinne ist gegenüber dem Menschen nicht sehr aggressiv und in der Regel versucht die Spinne zu fliehen, wenn sie gestört wird.

 

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